Woran merkt man auf Sylt die Wirtschaftskrise? Na? Man fährt Mercedes statt Porsche. So war jedenfalls mein Eindruck. Aber Kopf hoch Syltfreunde, mit der neuen Regierung wird alles besser. Steuererleichterungen in Milliardenhöhen.
Neben dem begaffen der tollen Autos habe ich auch Fotos geschossen. Ich habe alle Aufnahmen mit meinem neuen Nikkor 35-70mm 2.8 D gemacht. Von der Schärfe und dem Bokeh ist es ein sehr gutes lichtstarkes Zoom-Objektiv, welches man gebraucht schon für unter 300 Euro bekommt.
Ich habe versucht Sylt von einer anderen Seite zu zeigen. Ich habe bewusst auf das Fotografieren von Möwen oder Sonnenuntergängen und ähnlichem Kram verzichtet. Und das kam dabei raus …
Rauchen ist zwar nicht mein Ding aber was tut man nicht für gute Fotos? Ich habe heute den Versuch gestartet Rauch aufzunehmen. Benutzt habe ich meine Nikon D80 und 2 Blitze (SB-600 und Nissin Speedlight Di 622). Diese habe ich entfesselt ausgelöst. Einen von links und einen von rechts schräg in Richtung der Kamera in einem sonst komplett dunklen Zimmer. Das war nötig um einen schwarzen Hintergrund zu bekommen.

ISO auf 100 um rauschen zu verhindern und einen kurze Verschlusszeit (1/200). Den Fokus habe ich manuell eingestellt. Ich habe die Aufnahmen mit Photoshop entwickelt, den Kontrast verstärkt und den Rauch auf eine eigene Ebene gelegt. Dann habe ich die Ebene mit einem farblichen Verlauf versehen. Und hier ist das Ergebnis…
Wie versprochen hier meine Fotos von meinem letzten Sylt-Urlaub. Dabei hatte ich meine Nikon D80, die Objektive Nikkor 18-70mm, Nikkor 70-300mm VR und eine Festbrennweite Nikkor 50mm 1.8D. Alle Aufnahmen entstanden Freihand, dabei war der Bildstabilisator des 70-300-Zooms sehr hilfreich.
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Das Tamron ist nicht viel größer oder schwerer als das Nikkor 18-70mm überrascht jedoch mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2,8. Auch die Abbildungsleitung liegt über die des Nikkors. Bei 17mm verzeichnet das Tamron nicht ganz so stark und ist offenblendentauglich. Ab Blende 5,6 zeigt das Objektiv seine beste Leitung.
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Ich möchte eine kleine Testserie einiger Weitwinkel, Zoom und Teleobjektive starten. Tests gibt es viele, ich möchte hier einfach meine Erfahrungen in komprimierter Form wiedergeben und das ganz nüchtern betrachtet.
Getestet wird das 18-70mm NIKKOR AF-S DX 1:3,5-4,5G IF-ED
Pro:
+ Praktischer Brennweitenbereich. Weitwinkel bis zur Portraitbrennweite
+ Schnelle und leise Fokussierung, manueller Eingriff in den Autofokus möglich
+ Dank des eingebauten Ultraschallmotors auch an Kameras ohne eigenen Motor wie der D40, D40x, D60 verwendbar
+ Gute Abbildungsleistungen besonders leicht abgeblendet. Hat den Ruf “Nikons bestes Kitobjektiv”
+ Da es sich um ein Kit-Objektiv handelt ist es weit verbreitet und dadurch günstig zu bekommen
+ Das Objektiv hat eine Gummidichtlippe sowie ein gut verarbeitete Kunstfassung
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Ab dem 14. Oktober werden Berlins Wahrzeichen für zwei Wochen im bunten Licht erscheinen. Da ich in Berlin wohne, lasse ich mir die Gelegenheit nicht nehmen und gehe selbstverständlich hin. Letztes Jahr war ich noch mit meiner Canon Powershot G7 da und habe meine ersten Nachtaufnahmen gemacht und das mit Erfolg wie ich finde (jaja, Selbstlob stinkt…).
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Solange fliehende parallele Linien auf der horizontalen Ebene zusammenzulaufen scheinen z.B. Eisenbahnschienen, akzeptieren wir das als vollkommen natürlich. Auf der vertikalen Ebene wie stürzende Senkrechte an Gebäuden, die mit nach oben gerichteter Kamera aufgenommen wurden protestiert unser Auge dagegen. Obwohl dieses scheinbare Zusammenlaufen eine völlig normale Manifestation von Perspektive in vertikaler Richtung ist, werden die meisten Menschen dieser Erscheinung in der Wirklichkeit nicht gewahr, weil sie wissen, dass Senkrechte parallel laufen und schiefe Wände schnell zusammenbrechen würden.
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