In der digitalen Fotografie sind viele Effektfilter unnötig geworden, da die gleichen Effekte durch EBV nachträglich erstellt werden können. Jedoch gibt es noch viele weitere Filter. Die Frage, welche ich davon überhaupt brauche, versuche ich hier zu beantworten.
UV-Filter
Ein UV-Filter schützt, wie der Name schon sagt, den Sensor vor UV-Strahlung. Dieser Filter ist sinnlos, da in jeder DSLR ein UV-Filter fest in der Kamera eingebaut ist.
Fazit: Nicht empfehlenswert!
Skylight Filter
Ein Skylight Filter ist ein leicht rosa gefärbter Filter, die oft in der Naturfotografie verwenden wird um den Blaustich in den Fotos zu verhindern. Generell übernimmt diese Arbeit der Weißabgleich und da man diesen bei RAW-Bildern auch nachträglich verändern kann, hat dieser Filter für mich keine Daseinsberechtigung.
Fazit: Nicht empfehlenswert!
Bilder haben in schwarzweiß eine andere Wirkung. Durch die Reduktion der Farben ist die Aussage eine Andere, manchmal sogar stärker als in Farbe. Hier mal zehn Beispiele die ich im Netz gefunden habe. Zurücklehnen und genießen.
weiterlesen...Bei schlechten Lichtverhältnissen ist man auf den eingebauten Blitz der Kamera angewiesen. Doch wirken solche (Innen-)Aufnahmen oft sehr künstlich. Der Blitz erzeugt, gerade auch im Nah- und Makrobereich, ein zu hartes Licht und zu harte Schatten. Fein raus ist, wer einen externen Blitz mit einem neigbaren Blitzkopf hat. Dann kann man das Licht einfach gegen die weiße Zimmerdecke oder eine weiße Pappe schießen. Manche komfortablen Kameramodelle verfügen auch über die Möglichkeit, den Blitz nicht voll einzusetzen.
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Das paradoxe an der Fotografie ist, jeder kann Fotos machen. Einfach auf den Auslöser drücken und die Speicherkarte beim Fotohändler abgeben. Jedes Kind ist dazu imstande. Auf der anderen Seite verlangt kaum eine andere Tätigkeit so viel Hingabe, Kreativität, Phantasie, Glück und Geschick wie das zustande bringen hervorragender Fotos. Wie ich bereits gestern geschrieben habe, scheint mir das Problem beim Fotografen und dessen Einstellung zu liegen. Es wird der technischen Seite zuviel und der künstlerischen Seite zu wenig Beachtung geschenkt. Das Ergebnis sind zwar technisch einwandfreie Fotos, gestalterisch aber nicht befriedigen, da das Motiv nicht gekonnt in Szene gesetzt worden ist.
Digitale Spiegelreflexkameras sind so beliebt wie nie. Die Preise der Kameras fallen und jährlich kommen neue Modelle heraus. Grundsätzlich ist es eine erfreuliche Entwicklung. Zum Problem wird es erst, wenn die Technik im Vordergrund steht. Fragen wie: Welches Objektiv hat die besten Abbildungsleistung? Welcher RAW-Konverter holt am meisten aus meinen Fotos raus? Welche Kamera rauscht am wenigsten? Oder welche Speicherkarten sind die schnellsten? Wenn diese Art der Fragen die Oberhand gewinnt wird es schwer seine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern, denn eins wussten schon unsere Großväter, nicht die Kamera macht das Foto, sonder der Fotograf.
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