Vergleichstest – Lightroom 3 vs. Capture NX2 vs. DxO Optics Pro 6


Ich komme gerade von einer Fotosession zurück und entwickle die aufgenommenen Bilder. Ich habe ein Foto von der Schweizer Botschaft in der Dämmerung geschossen und möchte die stürzenden Linien aus dem Bild korrigieren. Ach mist, das kann ja mein RAW – Konverter gar nicht. Na gut, dann mach ich erst mal weiter und erledige das mit einem externen Programm.

Bevor ich mit der Bildbearbeitung beginne, möchte ich das Rauschen entfernen. Immer hin habe ich das Bild mit ISO 1000 aufgenommen und da ist meine Nikon D80 schon über ihren Möglichkeiten. Hmmm, das Rauschen ist zwar weg, aber das Bild sieht irgendwie matschig aus. Das können Andere besser. Nun gut, dann entferne ich das Rauschen hinterher mit einem externen Programm. Da fällt mir ein, ich habe gar kein externen Programm mit dem ich das Rauschen und die stürzenden Linien korrigieren kann. Und eigentlich würde ich lieber alles in einem Zug durchführen.

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Unterwegs mit meinem Tokina 2.8 – 100 mm Makro

Vor kurzem war ich für paar Tage in Miedzyzdroje in Polen und habe endlich mal wieder meine Kamera mitgenommen inkl. meinem neu erworbenen Tokina 2.8 100mm Makro. Im Wald schoss ich einige Bilder die ich anschließend mit Hilfe von Capture NX2 kräftig bearbeitet habe. Dabei habe ich mich richtig ausgetobt, was man am z.B. am Kontrast sehen kann.

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Monster müssen nicht hässlich sein

Gewachst, gedoped, poliert … meine Ducati Monster. Mit Lightroom bearbeitet.

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Rauchfreie Zone?

Rauchen ist zwar nicht mein Ding aber was tut man nicht für gute Fotos? Ich habe heute den Versuch gestartet Rauch aufzunehmen. Benutzt habe ich meine Nikon D80 und 2 Blitze (SB-600 und Nissin Speedlight Di 622). Diese habe ich entfesselt ausgelöst. Einen von links und einen von rechts schräg in Richtung der Kamera in einem sonst komplett dunklen Zimmer. Das war nötig um einen schwarzen Hintergrund zu bekommen.

ISO auf 100 um rauschen zu verhindern und einen kurze Verschlusszeit (1/200). Den Fokus habe ich manuell eingestellt. Ich habe die Aufnahmen mit Photoshop entwickelt, den Kontrast verstärkt und den Rauch auf eine eigene Ebene gelegt. Dann habe ich die Ebene mit einem farblichen Verlauf versehen. Und hier ist das Ergebnis…

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Capture NX2 – Im Test – Was ist neu ?

Capture NX2 ist da ! Unerwartet schnell stellt Nikon eine Testversion, die auf 60 Tage begrenzt ist zum runterladen bereit. Die gleichzeitige Installation von Capture NX 1.x und Capture NX2 ist auf einem Rechner möglich und macht bis jetzt keine Probleme. Von einigen Usern war zu hören, dass die RAW-Dateien, die mit Capture NX2 bearbeitet wurden, sich nicht mehr mit der Vorversion öffnen ließen. Ich konnte dieses Verhalten trotz zahlreicher Versuche nicht nachstellen. Trotzdem gilt auch hier, mit einem Backup der Fotos ist man auf der sicheren Seite falls was schief läuft.

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Tonwertkorrektur optimal anwenden

Egal ob mit Capture NX oder Photoshop CS, nutzen Sie das Histogramm um den Dynamikumfang Ihrer Bilder zu vergrößern. Nutzen Sie dazu die Tonwertkorrektur. Die Skala eines Histogramms erstreckt sich von Schwarz nach Weiß. Je mehr Pixel von einem Tonwert vorhanden sind, desto höher stapeln sich die Bildpunkte und so entsteht Tonwert für Tonwert ein Berg-Silhouette, die für jedes Bild unterschiedlich ist. Ändern Sie die Einstellungen für einen einzelnen Farbkanal, beeinflussen Sie den Farbstich des Bildes. Das ist für eine einfache Verstärkung des Kontrasts aber nicht erwünscht. Nur wenn Sie alle Kanäle gleichzeitig verändern, bleibt die Farbstimmung des Bildes erhalten.

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