Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon – Test


Vor wenigen Tagen kam das neue Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon heraus. Was ist das besondere an diesem Objektiv? Es hat einen Abbildungsmaßstab von 1:1, d.h. es bildet das Objekt in Originalgröße auf dem Sensor ab. Damit ist es ein vollwertiges Makroobjektiv. Zu beachten ist jedoch, dass bei solch einer kurzen Brennweiten der Abstand zum Objekt nur wenige Zentimeter beträgt. Damit ist es für das fotografieren von scheuen Tierchen wie z.B. Insekten weniger geeignet.

Eine kurze Brennweite hat jedoch auch seine Vorteile. Es ergibt sich eine neue und interessante Perspektive. Es passt mehr vom Hintergrund aufs Bild drauf. Ein nicht zu unterschätzender kreativer Aspekt. Außerdem brauchen kürzere Brennweiten nicht so kurze Verschlusszeiten wie es bei längeren Brennweiten der Fall ist. Dadurch kann man in manchen Situationen immer noch von Hand fotografieren, wo es bei einer Brennweite jenseits von 100mm ein Stativ von Nöten wäre.

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Impressionen aus dem Berliner Regierungsviertel

Bei einem Streifzug mit einem Kumpel durch das Berliner Regierungsviertel sind diese Fotos entstanden. Als Objektiv hatte ich das Nikkor 35-70 2.8 D. Dieses Objektiv ist schon etwas älter und wird nicht mehr hergestellt, das tut aber nichts zur Sache. Es ist eines der schärfsten Zoom-Objektive überhaupt. Nikkor 35-70 2.8D Test

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Aktionfotos mit dem Nikkor 70-300 VR und einer D80

Diese Bilder habe ich in am Strand in Miedzyzdroje (Polen) gemacht. Dabei habe ich als Objektiv mein Nikkor 70-300 4,5-5,6 VR verwendet. Dieses Objektiv hat einen eingebauten Motor und fokussiert recht flott. Mit der Serienbildfunktion habe ich einfach draufgehalten und es sind erstaunlich viele der Fotos scharf geworden, obwohl die verwendete Nikon D80 nur einen Kreuzsensor hat.

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Pentax Optio S1: Höchstleistung im edlen Gewand

Bislang war das Angebot an kompakten Digitalkameras eher technikbetont. Die Optik der Geräte spielte in der Regel kaum eine Rolle, solange es im Rahmen des Einheitsoutfits der Kamerahersteller blieb. Kompetenz stellten die Hersteller nur über Technik dar, nicht über das Aussehen. Pentax geht ab April neue Wege und wird mit der neuen Optio S1 eine Kamera auf den Markt bringen, die zu aller erst durch ihre edle Erscheinung von sich reden machen wird.

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Vergleich Digitalkamera: Bridge und DSLR

Als Bridgekamera werden Fotoapparate der gehobenen Leistungsklasse bezeichnet, die die Eigenschaften von Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera kombinieren sollen. Die optimale Lösung oder ein fauler Kompromiss?

Besitzer einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) erkennt man untrügerisch an der mehr oder weniger großen Fototasche, die sie für die Wechselobjektive und anderes Zubehör bei sich haben.

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Test – Tamron 17-50mm 2,8 SP AF XR Di II LD Aspherical


Das Tamron ist nicht viel größer oder schwerer als das Nikkor 18-70mm überrascht jedoch mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2,8. Auch die Abbildungsleitung liegt über die des Nikkors. Bei 17mm verzeichnet das Tamron nicht ganz so stark und ist offenblendentauglich. Ab Blende 5,6 zeigt das Objektiv seine beste Leitung.

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Test – 18-70mm NIKKOR AF-S DX 1:3,5-4,5G IF-ED


Ich möchte eine kleine Testserie einiger Weitwinkel, Zoom und Teleobjektive starten. Tests gibt es viele, ich möchte hier einfach meine Erfahrungen in komprimierter Form wiedergeben und das ganz nüchtern betrachtet.

Getestet wird das 18-70mm NIKKOR AF-S DX 1:3,5-4,5G IF-ED.

Pro:

  • Praktischer Brennweitenbereich. Weitwinkel bis zur Portraitbrennweite
  • Schnelle und leise Fokussierung, manueller Eingriff in den Autofokus möglich
  • Dank des eingebauten Ultraschallmotors auch an Kameras ohne eigenen Motor wie der D40, D40x, D60 verwendbar
  • Gute Abbildungsleistungen besonders leicht abgeblendet. Hat den Ruf “Nikons bestes Kitobjektiv”
  • Da es sich um ein Kit-Objektiv handelt ist es weit verbreitet und dadurch günstig zu bekommen
  • Das Objektiv hat eine Gummidichtlippe sowie ein gut verarbeitete Kunstfassung
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Der Weißabgleich

Das Auge passt sich leichten Änderungen der Beleuchtungsfarbe an, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Leicht farbiges Licht halten wir für weiß. Die Fotokamera ist jedoch sehr empfindlich gegen Abweichungen von der Lichtfarbe, auf die er abgestimmt ist, und reagiert unweigerlich mit entsprechenden Farbstichen, sofern der Weißabgleich nicht korrigiert wurde.

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