Nikkor AF-S 35mm 1.8G DX Nikon – Die universelle Stardardbrennweite im Test


Das Nikkor 35mm 1.8G ist eine klassische Standardbrennweite für digitale Spiegelreflexkameras im DX Format. Bezogen auf das Kleinbildformat entspricht die Brennweite 52,5mm. Das ist der natürliche Blickwinkel eines Menschen. Mit dieser Brennweite gepaart mit der großen Lichtstärke von 1.8 ist es sowohl für Innenaufnahmen bei wenig Licht wie auch für draußen geeignet.

Das Nikkor biete eine sehr hohe Schärfe auch bei Offenblende. Leicht abgeblendet ist es bis in die Ecken scharf. Beim Fokussieren verändert sich die Länge nicht und die Front dreht sich ebenfalls nicht mit. Das ist vom Vorteil, falls ein Pol- oder Verlaufsfilter verwendet wird.

Außerdem ist der Autofokus mit seinem schnellen Ultraschallmotor sehr treffsicher und es jederzeit möglich, manuell in die Fokussierung einzugreifen.

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Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon – Test


Vor wenigen Tagen kam das neue Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon heraus. Was ist das besondere an diesem Objektiv? Es hat einen Abbildungsmaßstab von 1:1, d.h. es bildet das Objekt in Originalgröße auf dem Sensor ab. Damit ist es ein vollwertiges Makroobjektiv. Zu beachten ist jedoch, dass bei solch einer kurzen Brennweiten der Abstand zum Objekt nur wenige Zentimeter beträgt. Damit ist es für das fotografieren von scheuen Tierchen wie z.B. Insekten weniger geeignet.

Eine kurze Brennweite hat jedoch auch seine Vorteile. Es ergibt sich eine neue und interessante Perspektive. Es passt mehr vom Hintergrund aufs Bild drauf. Ein nicht zu unterschätzender kreativer Aspekt. Außerdem brauchen kürzere Brennweiten nicht so kurze Verschlusszeiten wie es bei längeren Brennweiten der Fall ist. Dadurch kann man in manchen Situationen immer noch von Hand fotografieren, wo es bei einer Brennweite jenseits von 100mm ein Stativ von Nöten wäre.

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