Oft sehen korrekt belichtete Bilder mit kräftigen Farben in schwarzweiß einfach nur flau und langweilig aus. Wichtig bei Schwarzweißfotografie ist ein erhöhter Kontrast. Dieser verleiht dem Bild die nötige Dramaturgie und kann in fast jedem EBV-Programm geändert werden. Ein großer Dynamikumfang im Bild ist auch vom Vorteil. Persönlich fotografiere ich bei schwarzweiß Fotos gerne gegen die Sonne und füge nachträglich einen Grauverlaufsfilter.
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Ich komme gerade von einer Fotosession zurück und entwickle die aufgenommenen Bilder. Ich habe ein Foto von der Schweizer Botschaft in der Dämmerung geschossen und möchte die stürzenden Linien aus dem Bild korrigieren. Ach mist, das kann ja mein RAW – Konverter gar nicht. Na gut, dann mach ich erst mal weiter und erledige das mit einem externen Programm.
Bevor ich mit der Bildbearbeitung beginne, möchte ich das Rauschen entfernen. Immer hin habe ich das Bild mit ISO 1000 aufgenommen und da ist meine Nikon D80 schon über ihren Möglichkeiten. Hmmm, das Rauschen ist zwar weg, aber das Bild sieht irgendwie matschig aus. Das können Andere besser. Nun gut, dann entferne ich das Rauschen hinterher mit einem externen Programm. Da fällt mir ein, ich habe gar kein externen Programm mit dem ich das Rauschen und die stürzenden Linien korrigieren kann. Und eigentlich würde ich lieber alles in einem Zug durchführen.
weiterlesen...Erneut ein Streifzug durchs Berliner Regierungsviertel. Diesmal habe ich nur mein neues Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon eingepackt. Wie bereits in meinem Test beschrieben, macht es an meiner D80 einen sehr guten job.
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Vor wenigen Tagen kam das neue Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon heraus. Was ist das besondere an diesem Objektiv? Es hat einen Abbildungsmaßstab von 1:1, d.h. es bildet das Objekt in Originalgröße auf dem Sensor ab. Damit ist es ein vollwertiges Makroobjektiv. Zu beachten ist jedoch, dass bei solch einer kurzen Brennweiten der Abstand zum Objekt nur wenige Zentimeter beträgt. Damit ist es für das fotografieren von scheuen Tierchen wie z.B. Insekten weniger geeignet.
Eine kurze Brennweite hat jedoch auch seine Vorteile. Es ergibt sich eine neue und interessante Perspektive. Es passt mehr vom Hintergrund aufs Bild drauf. Ein nicht zu unterschätzender kreativer Aspekt. Außerdem brauchen kürzere Brennweiten nicht so kurze Verschlusszeiten wie es bei längeren Brennweiten der Fall ist. Dadurch kann man in manchen Situationen immer noch von Hand fotografieren, wo es bei einer Brennweite jenseits von 100mm ein Stativ von Nöten wäre.
weiterlesen...Bei einem Streifzug mit einem Kumpel durch das Berliner Regierungsviertel sind diese Fotos entstanden. Als Objektiv hatte ich das Nikkor 35-70 2.8 D. Dieses Objektiv ist schon etwas älter und wird nicht mehr hergestellt, das tut aber nichts zur Sache. Es ist eines der schärfsten Zoom-Objektive überhaupt. Nikkor 35-70 2.8D Test
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