Das Auge sowie das Objektiv sehen auf ganz verschiedene Weise. Um einen guten Blick für das Motiv zu entwickeln, solltest Du Dir die Unterschiede zwischen dem menschlichen Auge sowie dem Objektiv klarmachen, da in vielen Fällen das die Hauptursache für die bildnerischen Enttäuschungen ist.
Punkt 1:
Das Objektiv ist ein Teil einer Maschine, das Auge Teil eines lebenden und denkenden Menschen. Daher reproduziert das Objektiv mechanisch alles, was sich in seinem Bildfeld befindet, während das vom Gehirn gesteuerte Auge nur die Dinge wahrnimmt, an denen sein Besitzer im Augenblick interessiert ist. Alles andere entgeht seiner Aufmerksamkeit, er sieht es praktisch überhaupt nicht. Anders gesagt: Kamerasehen ist total und objektiv, menschliches Sehen ist selektiv und subjektiv.
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Viele Glückwünsche an Johannes Heuckeroth. Er hat mit seinem Bild den Fotowettbewerb auf kwerfeldein gewonnen. Thema waren Sonnenuntergänge. Auch von mir Glückwunsch zum ersten Platz. Mir gefallen die meisten der Bilder sehr gut. Was mir aufgefallen ist, dass viele der Bilder stark nachgearbeitet wurden.
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Die entschiedene Variable beim fotografieren von bewegten Objekten ist die Verschlusszeit. Abhängig davon, welche Bildwirkung erzielt werden soll, stelle die Belichtungszeit ein. Dabei empfiehlt es sich mit der Blendenautomatik zu Arbeiten, d.h. die Blende wird automatisch zu der eingestellten Zeit vorgegeben. Welche Verschlusszeit zu wählen ist, hängt vom Effekt ab, der erzielt werden soll. Hier stelle ich die drei gängigsten Methoden vor:
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Nikon hat mit der D700 eine kompakte Vollformat-Kamera angekündigt. Doch was sind eigentlich die Eigenschaften und Vorteile einer Vollformat-Spiegelreflexkamera? Bei einer Vollformat-Kamera ist der Sensor so groß wie bei analogen Kleinbild-Kameras das Negativ, ca. 36×24 mm groß. Die Vorteile sind das sehr niedrige Rauschen und die höhere Auflösung sprich das Detailreichtum.
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In der digitalen Fotografie sind viele Effektfilter unnötig geworden, da die gleichen Effekte durch EBV nachträglich erstellt werden können. Jedoch gibt es noch viele weitere Filter. Die Frage, welche ich davon überhaupt brauche, versuche ich hier zu beantworten.
UV-Filter
Ein UV-Filter schützt, wie der Name schon sagt, den Sensor vor UV-Strahlung. Dieser Filter ist sinnlos, da in jeder DSLR ein UV-Filter fest in der Kamera eingebaut ist.
Fazit: Nicht empfehlenswert!
Skylight Filter
Ein Skylight Filter ist ein leicht rosa gefärbter Filter, die oft in der Naturfotografie verwenden wird um den Blaustich in den Fotos zu verhindern. Generell übernimmt diese Arbeit der Weißabgleich und da man diesen bei RAW-Bildern auch nachträglich verändern kann, hat dieser Filter für mich keine Daseinsberechtigung.
Fazit: Nicht empfehlenswert!
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Bilder haben in schwarzweiß eine andere Wirkung. Durch die Reduktion der Farben ist die Aussage eine Andere, manchmal sogar stärker als in Farbe. Hier mal zehn Beispiele die ich im Netz gefunden habe. Zurücklehnen und genießen.


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Bei schlechten Lichtverhältnissen ist man auf den eingebauten Blitz der Kamera angewiesen. Doch wirken solche (Innen-)Aufnahmen oft sehr künstlich. Der Blitz erzeugt, gerade auch im Nah- und Makrobereich, ein zu hartes Licht und zu harte Schatten. Fein raus ist, wer einen externen Blitz mit einem neigbaren Blitzkopf hat. Dann kann man das Licht einfach gegen die weiße Zimmerdecke oder eine weiße Pappe schießen. Manche komfortablen Kameramodelle verfügen auch über die Möglichkeit, den Blitz nicht voll einzusetzen.
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Das paradoxe an der Fotografie ist, jeder kann Fotos machen. Einfach auf den Auslöser drücken und die Speicherkarte beim Fotohändler abgeben. Jedes Kind ist dazu imstande. Auf der anderen Seite verlangt kaum eine andere Tätigkeit so viel Hingabe, Kreativität, Phantasie, Glück und Geschick wie das zustande bringen hervorragender Fotos. Wie ich bereits gestern geschrieben habe, scheint mir das Problem beim Fotografen und dessen Einstellung zu liegen. Es wird der technischen Seite zuviel und der künstlerischen Seite zu wenig Beachtung geschenkt. Das Ergebnis sind zwar technisch einwandfreie Fotos, gestalterisch aber nicht befriedigen, da das Motiv nicht gekonnt in Szene gesetzt worden ist.
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