Test – Tamron 17-50mm 2,8 SP AF XR Di II LD Aspherical


Das Tamron ist nicht viel größer oder schwerer als das Nikkor 18-70mm überrascht jedoch mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2,8. Auch die Abbildungsleitung liegt über die des Nikkors. Bei 17mm verzeichnet das Tamron nicht ganz so stark und ist offenblendentauglich. Ab Blende 5,6 zeigt das Objektiv seine beste Leitung.

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Test – 18-70mm NIKKOR AF-S DX 1:3,5-4,5G IF-ED


Ich möchte eine kleine Testserie einiger Weitwinkel, Zoom und Teleobjektive starten. Tests gibt es viele, ich möchte hier einfach meine Erfahrungen in komprimierter Form wiedergeben und das ganz nüchtern betrachtet.

Getestet wird das 18-70mm NIKKOR AF-S DX 1:3,5-4,5G IF-ED.

Pro:

  • Praktischer Brennweitenbereich. Weitwinkel bis zur Portraitbrennweite
  • Schnelle und leise Fokussierung, manueller Eingriff in den Autofokus möglich
  • Dank des eingebauten Ultraschallmotors auch an Kameras ohne eigenen Motor wie der D40, D40x, D60 verwendbar
  • Gute Abbildungsleistungen besonders leicht abgeblendet. Hat den Ruf “Nikons bestes Kitobjektiv”
  • Da es sich um ein Kit-Objektiv handelt ist es weit verbreitet und dadurch günstig zu bekommen
  • Das Objektiv hat eine Gummidichtlippe sowie ein gut verarbeitete Kunstfassung
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Festival of Lights 2008 in Berlin

Ab dem 14. Oktober werden Berlins Wahrzeichen für zwei Wochen im bunten Licht erscheinen. Da ich in Berlin wohne, lasse ich mir die Gelegenheit nicht nehmen und gehe selbstverständlich hin. Letztes Jahr war ich noch mit meiner Canon Powershot G7 da und habe meine ersten Nachtaufnahmen gemacht und das mit Erfolg wie ich finde (jaja, Selbstlob stinkt…).

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Das Geheimnis stürzender Linien

Solange fliehende parallele Linien auf der horizontalen Ebene zusammenzulaufen scheinen z.B. Eisenbahnschienen, akzeptieren wir das als vollkommen natürlich. Auf der vertikalen Ebene wie stürzende Senkrechte an Gebäuden, die mit nach oben gerichteter Kamera aufgenommen wurden protestiert unser Auge dagegen. Obwohl dieses scheinbare Zusammenlaufen eine völlig normale Manifestation von Perspektive in vertikaler Richtung ist, werden die meisten Menschen dieser Erscheinung in der Wirklichkeit nicht gewahr, weil sie wissen, dass Senkrechte parallel laufen und schiefe Wände schnell zusammenbrechen würden.

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Schwarzweißfotografie – Was zu beachten ist

Das Auge sieht Farben als Farben, der Schwarzweißfilm sieht sie als Grautöne. Obwohl bei jeder Schwarzweißfotografie die Umsetzung von Farben in Grautöne automatisch erfolgt, ist sie nicht unbeeinflussbar. Normalerweise werden Farben mit ähnlichen Helligkeitswerten, gleichgültig welcher Farbart, in Grautöne derselben Helligkeit übertragen, mit dem Ergebnis, dass so verschiedene Farben wie Rot und Grün im Bild als ein und dasselbe Grau erscheinen können, miteinander verschmelzen und höchstwahrscheinlich überhaupt nicht mehr auseinanderzuhalten sind. Mit Hilfe von Farbkorrekturfiltern kann man jedoch die Farbwiedergabe beeinflussen und bestimmte Farben in helleres, andere in dunkleres Grau umsetzen, so dass verschiedene Farben als verschiedene Grautonwerte erscheinen.

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