Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon – Test


Vor wenigen Tagen kam das neue Nikkor 40 mm 2.8 G AF-S DX Micro von Nikon heraus. Was ist das besondere an diesem Objektiv? Es hat einen Abbildungsmaßstab von 1:1, d.h. es bildet das Objekt in Originalgröße auf dem Sensor ab. Damit ist es ein vollwertiges Makroobjektiv. Zu beachten ist jedoch, dass bei solch einer kurzen Brennweiten der Abstand zum Objekt nur wenige Zentimeter beträgt. Damit ist es für das fotografieren von scheuen Tierchen wie z.B. Insekten weniger geeignet.

Eine kurze Brennweite hat jedoch auch seine Vorteile. Es ergibt sich eine neue und interessante Perspektive. Es passt mehr vom Hintergrund aufs Bild drauf. Ein nicht zu unterschätzender kreativer Aspekt. Außerdem brauchen kürzere Brennweiten nicht so kurze Verschlusszeiten wie es bei längeren Brennweiten der Fall ist. Dadurch kann man in manchen Situationen immer noch von Hand fotografieren, wo es bei einer Brennweite jenseits von 100mm ein Stativ von Nöten wäre.

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Unterwegs mit meinem Tokina 2.8 – 100 mm Makro

Vor kurzem war ich für paar Tage in Miedzyzdroje in Polen und habe endlich mal wieder meine Kamera mitgenommen inkl. meinem neu erworbenen Tokina 2.8 100mm Makro. Im Wald schoss ich einige Bilder die ich anschließend mit Hilfe von Capture NX2 kräftig bearbeitet habe. Dabei habe ich mich richtig ausgetobt, was man am z.B. am Kontrast sehen kann.

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Makroaufnahmen – Was zu beachten ist

In Makroaufnahmen sind kleinste Details zu erkennen, die sonst verborgen bleiben. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Pflanzen oder technische Gegenstände sind. Es ist die Welt der kleinen Dinge.

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