Um kleine Objekte effektvoll in Szene zu setzten, ist ein gleichmäßige weiche, möglichst Schattenfreie Beleuchtung von Nöten. Eine günstige Alternative zu einem herkömmlichen Lichtzelt ist der StyroCube. Dieser ist schnell erstellt und kostet keine 10 Euro.
Bilder nicht von der Kamera-Engine schärfen lassen
Natürlich wollen Sie, dass Ihre Bilder gestochen scharf sind. Was liegt also näher als die Schärfeeinstellung im Kamera-Setup auf die höchste Stufe zu setzen? Weit gefehlt: Dann passiert nämlich in der Kamera das Gleiche wie in einer schlechten Bildbearbeitung, die einen simplen Scharfzeichnungsfilter anwendet: Harte Kontraste und Flächen werden gleich behandelt. Die Folge: Kanten sind zu stark herausgearbeitet, Zeichnungen in Flächen erscheinen uneben und pixelig. Die bessere Lösung: Die Scharfzeichnung der Kamera ganz ausschalten. Optimale Ergebnisse erzielen Sie hinterher am PC mit einem „Unscharf maskieren“-Filter, zum Beispiel in Photoshop oder Capture NX. Nur wer große Bildserien fotografiert, die er später nicht bearbeiten will, sollte mit einem Schärfefilter der Kamera-Engine arbeiten.
Ich habe mir zu beginn des Jahres, wie bereits berichtet eine Nikon D80 zugelegt. Schnell stellte sich mir die Frage welche Objektive ich zu beginn brauche. Ich habe die Kamera mit dem Kitobjektiv Nikkor 18-70 mm 1:3,5-4,5G. Ein kompaktes Standardzoom mit einem Ultraschallmotor, es fokussiert schnell und leise. Der Brennweitenbereich beginnt bei 18mm und ist somit für Weitwinkelaufnahmen geeignet. Insgesamt ist es ein kein besonders Lichtstarkes Objektiv mit einer guten Abbildungsleistung und einem sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis.
weiterlesen...Bei Sportaufnahmen ist ein schnelles Reaktionsvermögen und einen wachen Blick nötig. Folgende Tipps helfen für scharfe Aufnahmen:
weiterlesen...Perfekte Bildqualität, kein Rauschen, naturgetreue Farben – das sind die Merkmale, die für ein gutes Foto unverzichtbar sind. So ist die Meinung vieler ambitionierter Fotografen. Bis Opas Fotoalbum aufschlagen wird und man erkennt, dass trotz groben Filmkorn und eingeschränkter Farbwiedergabe Fotos mit einem Charme entstehen. Hier kommt DxO ins Spiel.
weiterlesen...Nachtaufnahmen sind die Königsdisziplin in der Fotografie und das nicht ohne Grund. Oft sind Nachtaufnahmen nicht richtig beleuchtet, verwackelt oder verrauscht. Achte beim fotografieren bei Nacht auf folgendes:
weiterlesen...Die Schärfentiefe ist die Zone der scharfen Abbildung eines Motivs mit räumlicher Ausdehnung. D.h. Schärfentiefe ist die Tiefe des Raumes vor und hinter der Gegenstandsebene, die noch genügend scharf abgebildet wird. Die Schärfentiefe ist abhängig von der Brennweite und der Blende. Die Schärfentiefe wächst mit zunehmender Abblendung (Verkleinerung der Blendenöffnung), d.h. mit dem Einfügen von Blenden d.h. Erhöhung der Blendenzahl und kleiner Brennweite.
weiterlesen...Ich versuche wo es nur geht auf den Blitz zu verzichten. Doch manchmal ist einfach nicht genug Licht da und man muss nachhelfen. Mit diesen Tipps werden Fotos trotz Blitz schön.